Umweltschutz an der Charité – Universitätsmedizin Berlin

Umweltschutz an der Charité – Universitätsmedizin Berlin

Als internationale Innovationsführerin in Forschung, Lehre und Krankenversorgung ist natürlich auch der Umweltschutz ein zentrales Thema für die CharitéUniversitätsmedizin Berlin. Die besondere Relevanz spiegeln die Umweltleitlinien der Charité wieder. Ziel ist es, die Charité zur einer nachhaltig orientierten Universitätsmedizin zu entwickeln und einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Zu den zentralen Zielen gehören:

  • Verbesserung der Wertstofferfassung am Arbeitsplatz
  • Reduzierung (Energie, Wasser, Material)
  • umweltorientierte Beschaffung
  • Entwicklung einer klimafreundlichen Mobilität (Verringerung des motorisierten Individualverkehrs)
  • Integration des Umweltschutzgedankens in das tägliche Handeln (Förderung der Motivation)

Gefragt ist das Engagement jedes und jeder Einzelnen im täglichen Handeln am Arbeitsplatz. Jeder Beschäftigte kann durch sein Verhalten zum Umweltschutz beitragen: Abfälle trennen, effizientes Heizungs- und Beleuchtungsverhalten, Emissionen vermeiden, verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen.

Ansprechpartnerin

Ihre Ansprechpartnerin für umwelt- und gefahrgutrelevante Fragestellungen (Abfall, Gewässerschutz, Abwasser, Beförderung/Versand von gefährlichen Gütern etc.) ist die Umweltschutz- und Gefahrgut-Beauftragte, die gerne auch Ihre Vorschläge, Anregungen und Kritik entgegennimmt.

Anregungen und Ideen zur Entwicklung einer nachhaltig orientierten Universitätsmedizin können Sie direkt auch an das Ideenmanagement/Betriebliches Vorschlagswesen beim GB Personal der Charité oder an die Umweltschutzbeauftragte richten.